Es geht dem Ende zu! Das merkten wir heute, denn sowohl Donner, als auch Filumena wollten heute das Königreich endlich finden. Doch stattdessen lernten wir eine wichtige Wahrheit!
Der Morgen startete mit dem lieblichen Klang von Topfdeckel-getrommel. Nach der morgendlichen Stärkung ging es los mit der Gruppenzeit. Warum konnten die Israeliten jetzt durchs Meer? Warum nicht die Ägypter? Und was heisst das für uns? Diese Fragen beschäftigten uns in dieser Zeit.
Anschliessend starten wir in den Gruppen-OL. Denn wir wollten es jetzt endlich wissen, wo genau dieses Königreich ist. Doch obwohl wir die ganze Gegend erkundeten, fanden wir nichts. Etwas frustriert assen wir danach Zvieri und erholten uns in der Siesta.
Aber dann erhielten wir erneuten Besuch von der Gesandten vom König, und sie brachte eine Erkenntnis mit: Das Königreich ist längst bei uns. Und Donner und Filumena mussten auch zugeben: In der vergangenen Woche hat sich ihr Platz recht verändert und das Leben lebt sich viel entspannter.
So beschlossen wir, das Ganze am selben Abend noch zu feiern und begannen mit den Festvorbereitungen. Einige bereiteten Waffeln, Brot und Kuchen vor, andere dekorierten den Lagerplatz und wieder andere häuften ein Feuer auf.
Und dann starteten wir auch schon in den Abend mit dem Festessen! Es gab Poulet und Fladenbrot mit Gemüse. Als nächstes erzählte und Touchdown schlussendlich vom Evangelium. Von den vier Punkten und was es für uns heisst: Nämlich, dass wir geliebt, uns vergeben sind und die Entscheidung bei uns liegt, ob wir diese Liebe annehmen. Und gleich anschliessend sangen wir noch einige Lieder. In dieser Zeit gab es auch die Möglichkeit, dieses Angebot bewusst wahrzunehmen und mit einem Leiter dafür zu beten.
Es ging weiter mit dem Abendprogramm, wo jede Zeltgruppe eine Herausforderung überlegte, die unmöglich scheint, aber gemeistert werden soll. Donner und die Gesandte wetteten auf den Ausgang, aber egal was vorhergesagt wurde; Der Ausgang der Aufgabe war nicht entscheidend.
Von menschlichen Pyramiden, über diverse Saltos, schnell aufgebauten Firsten und mit Leiern gefüllte Kompotois gab es alles!
Und so wurde der Abend mit den Bettmümpfeli abgerundet, nämlich mit den vorbereiteten Desserts.
Das Lager endet mit einem grossen Knall. Die Euphorie war zu spüren und überall herrschte gute Stimmung! Ein wahres Fest für alle.